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Bereits im Jahre 1923 wurde mit dem Rückbau der Bahn begonnen.
Lokomotiven, Trucks und Gleise wurden an andere Unternehmen verkauft.
Der Erlös des Verkaufs war auch der bescheidene Gewinn, den die
Spitzing Holzwerbung GmbH erzielte. Wann die Firma genau aufgelöst
wurde, ist nicht bekannt, aber im Jahre 1925 dürfte der Rückbau
und der Verkauf abgeschlossen gewesen sein. Die Wiederaufforstung
der durch den Sturm geschädigten Gebiete hatte bereits im Jahre
1921 begonnen. Leider waren zu dieser Zeit die finanziellen Mittel
rar und so wurden nur Fichtensetzlinge durch die meist aus Niederbayern
stammenden Pflanzweiber gepflanzt. Allerdings muss auch erwähnt
werden, dass eine rasche Wiederaufforstung durchaus gewollt war
und sich Fichtensetzlinge daher anboten.
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